Wir haben nur einen Monat, um zu handeln
Wir raten allen Eigentümern, Einsicht in die Pläne zu nehmen, die im Rathauses von Rosas ausliegen und die verabschiedet werden sollen: POUM 2006 (in der Ausgabe von November 2006), in dem sich die neuen Frondienste 'servicio náutico' und die möglichen Enteignungen zur fälschlichen Umsetzung des Küstengesetzes im Bezug auf private Grundstücke an den Kanälen der ehemaligen Lagune von Rosas widerspiegeln.
Zusammenfassung der Saison 2006. Übersicht über die Projekte des Vereins.
1. Anpassung der Zugänge für Behinderte zu den beiden meistfrequentierten Plätze in Sta. Margarita. Mindestpflege der Bäume an den Straßen und dem allgemeinen Erscheinungsbild des Viertels. Die Pflege der Bäume konnte erreicht werden. Dennoch erwarten wir auf Grund der schriftlichen Zusicherung in 5/7/4 exp. 4914, dass die fehlerhaften Zuwegungen für Behinderte schnellstmöglich überarbeitet werden.
2. Erarbeiten eines Gemeindeplans für die Stadt Rosas, mit besonderer Berücksichtigung von Santa Margarita und Erstellung einer Kartei für die Nutzer des Ufergebietes gemäß Artikel 28 des Gesetzes 5/1998 vom 17.04. und der Verordnung 17/2005 vom 08.02.. Wir haben den Vorschlag einen Stadtteil zu erschaffen vorgestellt und mussten dabei feststellen, dass das Küstengesetz auf die Kanäle von Santa Margarita keine Anwendung finden kann. Ohne Erfolg haben wir auf einen Ombudsmann zurückgegriffen. Man hat dem Bebauungsplan ohne Bezug zum eigentlichen Problem zugestimmt.
3. Überarbeitung der Bebauungspläne für neue Gebäude im Bezug auf das bestehende Umfeld und eine Kostenplanung zur Erschließung. Man hat dem Rathaus vorgeschlagen, im Bebauungsplan eine Beschränkung der Höhe von Neubauten zu verankern. Weiterhin sind neue Fragen über die Verschlechterung der Infrastruktur und die Förderung alternativer Energien aufgekommen, die bisher nicht berücksichtigt wurden.
4. Bau von Kanälen (zukünftiger Ausbau). Es wurde der Vorschlag gemacht, die vorhandenen Bewässerungsgräben zu schiffbaren Kanälen auszubauen, was im Rahmen des allgemeinen Bebauungsplans möglich ist. Zurzeit wird nur der Bau eines einzelnen Kanals berücksichtigt.
5. Entfernen der Metallpylonen an der neuen Strandpromenade, da diese kleineren Boote den Zugang zum Strand versperren, was gegen den Artikel 28 des Küstengestzes verstößt.
6A. Die Weiterverfolgung des Projektes zum Bau eines Bürgersteigs in der calle trailer, dem ein Kostenvoranschlag von 51.815,82 € zugrunde liegt, das seit 2002 nicht weiterverfolgt wird und den Zusammenschluss der plaza Estel mit der Tankstelle voraussetzt. Man hat uns versichert, dass die Kosten seit 2005 nicht gestiegen sind und dass dieses Projekt im Haushaltsplan 2007 berücksichtigt wird, so dass der Bau in 2008 stattfinden kann.
6B. Die Weiterverfolgung des Siedlungsprojektes zum Zusammenschluss mit El Salata. Es heißt, der Weg könne über den Graben verkürzt werden. Zusammenschluss der Straßen Calderón de la Barca und Joanet Marorell. Man ist im Bau und das private Projekt der Vereinigung Aktion UA16 hat sich die Konstruktion der Straße angesehen. An dieser Stelle könnte kurzfristig eine Zufahrt nach Roses geschaffen werden, ohne die Hauptstrasse benutzen zu müssen.
7. Änderung des Entwurfs für den ersten Kreisverkehr der zweispurigen Hauptstraße am Eingang von Santa Margarita um diesen zu Verlangsamen und weniger Gefährlich zu machen.
8A. Einrichtung von grünen Zonen und befahrbaren Plätzen für die Einwohner von Santa Margarita. Prüfung der Möglichkeit einer generellen Ausstattung mit Anzeigetafeln für Informationen der Verwaltung. Man hat Anregungen im Bezug auf die Gestaltung öffentlicher Flächen im Bebauungsplan und den Erhalt bestehender Grünflächen vorgestellt. Unser nächstes Ziel wird die Schaffung einer Siedlung sein.
8B. Öffentlicher Personennahverkehr: Schüler, Werktätige und Touristen ... Die Probleme werden nicht bearbeitet. Zusätzlich war in mehreren lokalen Zeitungen über den unzureichenden ÖPNV zu lesen, dass hier keine Lösungen angeboten wurden.
9. Wir Bestehen weiterhin drauf, dass Personal für die Touristeninformation in Sta. Margarita aus der Region stammen, alle Einrichtungen und Möglichkeiten von Sta. Margarita und Salata kennen, sowie mehrere Sprachen sprechen muss.
10. Wir Betehen weiterhin auf ein schnelles Beheben der Baumängel der neuen Strandpromenade von Santa Margarita und Salata. Die Verwaltung hat uns erneut mitgeteilt, dass man uns auf die gemachten Vorwürfe in Kürze eine Antwort senden wird. Bisher haben wir weder eine schriftliche Stellungnahme erhalten, noch ist mit der Beseitigung der Mängel begonnen worden. Es sind nun bereits fast 4 Jahre vergangen.
11. Erweitern und Suchen anderer Wege zur definitiven Unterbindung des (illegalen) ambulanten Handels an der Strandpromenade ohne dabei den Wunsch eines verstärkten Einsatzes der lokalen Polizei aus den Augen zu verlieren. Im letzten Jahr konnte der ambulante Handel dezimiert werden.
12. Senkung der Steuern (IBI, Gebühren, Lizenzen, etc.), Anpassung des Verhältnisses zwischen Nutzen und Erlösen aus Sta. Margarita und Salata. Die einzige Antwort aus dem Rathaus stammt aus dem letzten Jahr: Exp. 47/2005, in dem wir informiert wurden, dass die Ausschüttung der Gebühren und wirtschaftliche Studien jeder Akte anhängen ohne dass uns jemals eine Kopie gesandt wurde, die wir ausdrücklich beantragt hatten.
Genehmigt in Sta. Margarita und Salata am 01.07.2006
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